[Food-Hype-Friday] Cupcakes und ein Rezept für Key Lime Cupcakes


Manch ein Leser könnte meinen Blogger-Events wurden nur erfunden, um hemmungslos und in Gesellschaft anderer „Süß-Liebhaber“ Cupcakes zu verspeisen.  Aber natürlich nicht ohne sie vorher schön zu drapieren und zu fotografieren.



Es sind aber auch hübsche Kerlchen. Quasi die Mutter aller Event-Food-Hypes, gefolgt (aber nicht abgelöst) von den Macarons, Mini-Cupcakes, Cakepops, Mini-Donuts, Gläschen-Food und und und….



 --- Was sind Cupcakes und woher kommen sie? ---
Im Britischen, werden die kleinen Kuchen auch „Fairy Cake“ genannt, was ich persönlich auch sehr niedlich finde. Cucpake aus dem US-Amerikanischen hat sich allerdings nahezu weltweit durchgesetzt.

1828 tauchte der Begriff zum ersten Mal in den USA auf. Genannt werden so kleine Kuchen, die ursprünglich in Tassen (Cups) gebacken wurden. Heute gibt es direkt Formen für die Cupcakes und Muffins. Viele verwechseln die beiden. Der einzige, aber auch entscheidende Unterschied ist, dass Cupcakes noch ein Topping/Frosting bekommen. Also eine süße Cremehaube, die dann zusätzlich verziert werden kann. An dieser Stelle können sich Backfans so richtig kreativ austoben und es entstehen unheimlich schöne Kreationen. Googled einfach mal „Cupcake“ und schaut Euch die Bilder an!



Der Siegeszug der Cupcakes geht soweit, dass es nun schon in vielen Ländern, auch in Deutschland, Cafés gibt, die sich auf die süße Nascherei spezialisiert haben. Man denke nur einmal an die Magnolia Bakery in New York, die dank der Erwähnung in Sex and the City noch heute eine Kundenschlange rund um den Block hat.

Leider gibt es dort wirklich die besten Cupcakes, die ich je gegessen habe!


--- Key Lime Cupcakes ---

Ich liebe Key Lime Pie (…und mir fällt ein, dass ich den auch mal backen wollte) und das Rezept für diese Limetten-Cucpakes kam mir da gerade recht!



ZUTATEN
- für 24 Cupcakes

280g Mehl
120g Stärke
4 TL Backpulver
300g Zucker
1 Pk. Vanillezucker
3/4 TL Salz

180g weiche Butter
235ml Milch
3 verquirlte Eier

- für das Limetten-Frosting

90g weiche Butter
380g Puderzucker
1 Bio-Limette (Saft und abgeriebene Schale)
grüne Lebensmittelfarbe



ZUBEREITUNG

1. Den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Falls Ihr keine Silikonförmchen habt solltet Ihr das Muffinblech mit Butter einfetten und leicht mit Mehl bestäuben.

2. Alle trockenen Zutaten in eine Rührschüssel geben. Die Butter in Flocken dazugeben und alles so einkneten, dass ein krümeliger Teig entsteht. Am besten auf der niedrigsten Stufe des Handrührgerätes.

3. Nun 175ml der Milch mit dem Mixer auf hoher Stufe einrühren bis ein glatter Teig entstanden ist (dauert ca. 2 Minuten)

4. Nun nach und nach (mit kleinen Pausen) die restliche Milch und die verquirlten Eier dazugeben und fleißig weiter rühren.

5. Den Teig nun gleichmäßig auf die Förmchen verteilen und in den Ofen schieben. Nach 18 Minuten mit einem Holzstäbchen prüfen ob der Teig durchgebacken ist und dann zum Auskühlen herausnehmen.




6. In der Zwischenzeit könnt Ihr nun das Frosting vorbereiten. Dafür gebt Ihr die weiche Butter in eine Schüssel und fügt die Hälfte des gesiebten Puderzuckers dazu. Ebenfalls 3/4 des ausgepressten Limettensaftes. Mit dem Handmixer auf höchster Stufe glatt rühren.

7. Nun nach und nach den restlichen Puderzucker dazugeben, bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Wenn es zu fest wird ggf. noch ein paar Limettensaftspritzer dazugeben. Nun die Lebensmittelfarbe untermischen bis der gewünschte Farbton erreicht ist.

8. Nun das Frosting mit einem Spritzbeutel, Löffel oder Küchenspatel auf die abgekühlten Cupcakes geben und mit dem Limettenabrieb bestreuen.



Das Rezept stammt im Original von Cynthia Barcomi und war in einer Geburtstagskarte von Esprit enthalten!

 Nährwerte pro Cupcake
274 kcal / 10,4g Fett /  42,5g KH /  2,5g Protein

Seid Ihr auch Cupcake-Süchtig?
Welche Sorte mögt Ihr am liebsten?



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Top 5 – Unverzichtbare Blogger Utensilien

Seit nun über 4 ½ Jahren blogge ich und ich könnte mir mein Leben gar nicht mehr ohne vorstellen. Die Themen haben sich im Laufe der Jahre gewandelt und der Beauty-Bereich ist etwas kleiner geworden, dafür habe ich aber an all den anderen Themen, wie Kochen, Reisen, Fitness so viel Freude, dass Beauty Butterflies irgendwann zum Lifestyleblog wurde. Eine perfekte Bezeichnung, um all das unterzubringen was mir Freude bereitet.

Dafür gibt es aber 5 unverzichtbare „Tools“ ohne die ich mir das Bloggen gar nicht vorstellen könnte!




MacBook Air 11''
Keine Überraschung, dass Bloggen ohne Laptop oder PC und Internetverbindung ziemlich schwierig wäre.
Vor ein paar Jahren bin ich auf Apple umgestiegen und bereue es keine Sekunde. Ich liebe die Einfachheit, das Design und die Qualität. Allein beim Akku hatte ich mit anderen Laptops immer Probleme. Länger als ein halbes Jahr haben sie nie durchgehalten.
Nachdem ich erst ein MacBook Pro hatte, bin ich Anfang des Jahres auf das kleinste Air umgestiegen, weil es noch praktischer ist. Ich schleppe es auf Reisen oder auch nur Zugfahrten gerne mit mir herum und nutze die Zeit zum arbeiten.

Hier habe ich auch meinen Blog-Kalender in Excel-Form weil es so für mich am praktischsten ist. 2-3 Wochen sind immer im Voraus vorbereitet, so dass ich auch mal einige Tage gar nichts erstelle, dafür dann an anderen Tagen ordentlich vorblogge, weil es zeitlich passt.


Kamera & Objektive
Ein Blogpost ohne Fotos? Undenkbar! Einmal abgesehen davon, dass man nicht einfach fremde Bilder verwenden darf (was leider immer noch sehr oft bei Bloggern vorkommt) liebe ich es zu Fotografieren, mich weiterzuentwickeln und kreative Ideen aus meinem Kopf durch die Kamera auszudrücken. Und manchmal kommen dabei andere, aber noch bessere Ergebnisse heraus.

Ich fotografiere mit der Canon EOS 600D. Den Wechsel zur 600D habe ich nicht bereut, da das Schwenkdisplay sehr viele Vorteile bietet, besonders, wenn man sich selbst fotografiert. Außerdem ist es in vielen Situationen angenehm, wenn die Perspektive nicht dem Standard entsprechen soll und die Verrenkungen minimiert werden. Man wird ja nicht jünger :)

Das Wichtigste bei einer Kamera ist aber ganz klar das Objektiv (meist auch das teuerste). Hierfür habe ich drei in Gebrauch:

Sigma 50 mm F2,8 EX DG 
Dies ist wohl mein liebstes Objektiv. Die Makro-Fotografie ist genau mein Ding. Ich liebe es mit Tiefenschärfe zu arbeiten und ganz nah an Produkte, Essen oder Naturmotive zu gehen, Die Makrofotografie bietet tolle Möglichkeiten!
Ich habe mich für eine Festbrennweite entschieden, da ich an die meisten Motive (Essen und Produkte) sehr nah herankomme und keinen Zoom benötige und es dadurch einfach, zu einem guten Preis, trotzdem lichtstark ist. Und das ist mir besonders wichtig, da ich kein kleines Fotostudio zu Hause aufbauen möchte und auch nicht mit Lichtboxen arbeite.

Sigma 17-70mm 2,8-4,5 DC   
Mein Standard-Objektiv! Ich habe das Kit-Objektiv dadurch ersetzt, weil es lichtstärker und einfach besser ist. Das merkt man sofort bei den ersten Aufnahmen. Ich nehme es mit auf Reisen, wenn ich nicht alle Objektive herumschleppen möchte. Der Zoom-Bereich ist gut und auch im Makro-Bereich kann man ganz gute Aufnahmen machen.
Für die Full-Face-Bilder nutze ich es ebenfalls.

Sigma 70-300 mm F4,0-5,6 DG 
Das Teleobjektiv nutze ich relativ selten, aber für Tieraufnahmen im Zoo ist es absolut Gold wert! Ich mag einfach Detailbilder sehr gerne und da lohnt sich so ein Tele für die „freie Wildbahn“ auch. Für den geplanten Afrika-Urlaub muss ich mir noch überlegen, ob es mir reicht oder doch ein neues mit Bildstabilisator her muss.




Ihr seht, dass ich ausschließlich Sigma-Objektive gekauft habe und keine Originale von Canon verwende. Das hat einen ganz einfachen Grund: Sie sind einige Euro günstiger und trotzdem genauso gut. Als „normaler Hobbyfotograf“ merkt man meiner Meinung nach keinen Unterschied!

In meiner Sammlung fehlt mir einzig noch ein Weitwinkel, aber aktuell sehe ich dafür keinen Anlass. Architektur- und Landschaftsfotografie sind nicht meine Steckenpferde und für ein paar Aufnahmen auf Reisen reicht mein Standardobjektiv aus. Auch bin ich kein großer Fan der „Fischaugen-Bilder“.


Filofax
Ich bin ein Organisations-Freak, das gebe ich gerne zu. Und auch alles rund um das Blogger will organisiert sein. Ich habe nicht jeden Tag Zeit dazu und plane zeitig im Voraus. Meinen Posting-Kalender führe ich per Excel Liste, wie ich eben schon erwähnt habe. So kann ich einfacher Veröffentlichungstermine hin- und herschieben.

Meine Ideen sammele ich aber alle im Filofax. Denn die kommen spontan! Wäre ja auch zu einfach, wenn man sich 1 Stunde hinsetzt und einfach 10 kreative Postingideen aus dem Ärmel schütteln könnte.

Deshalb gibt es einen Abschnitt im Filofax in dem ich spontane Ideen notiere, Produkte vermerke, Serienideen festhalte und ausarbeite und und und…. Da ich ihn immer dabei habe, kann ich so flux alles notieren und mich dann später in Ruhe an die Umsetzung machen.

Hier liegen auch schon die Vorbereitungen für die Weihnachtszeit – Call me freak - Christmas Freak!


iPhone
Ohne Smartphone könnte ich mir mein Leben gar nicht vorstellen. Manche finden das schrecklich – für mich ist es eine Bereicherung und im Grunde etwas ganz Alltägliches. Ab und zu telefoniere ich sogar damit :)

Als Blogger empfinde ich es aber als unabdingbar. Ich kann so unterwegs meine Emails checken und direkt beantworten, schalte Kommentare frei und gebe Euch schnellstmöglich Infos, wenn Ihr Fragen habt. Natürlich hat man so auch alle Social Media Kanäle im Blick: Twitter, Facebook, Pinterest, Ask und natürlich die wichtigste App von allen – INSTAGRAM!

 
Inspirationsunterlagen und Nervennahrung :)


Zeit &  Ruhe
Zum Bloggen selbst: Bearbeiten der Bilder, Texte schreiben, Recherchieren und so weiter… brauche ich natürlich Zeit und Ruhe! Die nehme ich mir gerne mal am Wochenende für ein bis zwei Stündchen morgens, aber auch in der Woche kann ich Abends ganz gut arbeiten. Und wenn ich einmal so richtig in Fahrt bin und die Ideen aus mir heraussprudeln kommt es schon einmal vor, dass ich um 1 Uhr Nachts auf die Zeit schaue und mich zum Schlafen zwingen muss. Früh morgens oder spät Nachts kann ich am besten schreiben :)

Was braucht Ihr zum Bloggen?



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[Alltagshelden] MAC Blush „Melba“

Bei meinen Top 5 Blushes war MAC Melba schon mit dabei. Nun möchte ich Euch das Blush als „Alltagsheld“ noch einmal genauer vorstellen.




Für mich besitzt Melba eine Textur und Farbe, welche jeder Frau steht und immer passt. Wenn ich mich mal wieder morgens nicht entscheiden kann, greife ich sehr gerne und vor allem auch sehr oft zu dem matten Blush. Es wirkt nicht deplatziert oder zu schimmernd, denn die matte Textur verbindet sich sehr gut mit der Haut und verleiht sofort eine angenehme Frische. Wenn ich trotzdem etwas „funkeln“ möchte, gebe ich einfach ein MSF (ebenfalls von MAC) darüber.

Pfirsich und Koralle sind zwei perfekte Farbnuancen für Blush im allgemeinen und hier verspricht MAC, dass direkt beide enthalten sind. Und das stimmt auch. Es ist eine perfekte Symbiose. Die Pigmentierung ist genau richtig. Nicht zu stark, damit nicht aus Versehen ein „Overblush-Effekt“ entsteht. Man kann ihn allerdings sehr gut layern.




Beim Auftrag krümelt er nicht, sondern behält seine perfekte Konsistenz bei. Die Haltbarkeit ist ebenfalls „heldenhaft“, denn es wird auch bei großer Wärme nicht fleckig oder verblasst gar.

PreisZu kaufen gibt es das MAC Blush zum Beispiel bei Douglas für 24 EUR. Es enthält 6g und man kommt damit ewig aus!

Verwendet hab ich ihn ganz zart beim Signature Look





Kennt Ihr MAC Melba?



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What’s in my Beach Bag?

Es ist Sommer - Es ist Strandzeit!



Wer nicht schon im Urlaub war, grübelt vielleicht gerade darüber, was er für den Tag am Meer alles einpacken soll. Ich zeige Euch heute einmal, was in meinem „Beach Bag“ Platz haben muss.




Ein großes Handtuch zum Abtrocknen und die passende Strandkleidung ist natürlich ganz wichtig. Mein Bikini ist von Esprit, die Flip Flops sind von Ipanema und die Sonnenbrille von Calvin Klein.


Für einen kühlen Kopf sorgt ein Sonnenhut. Praktisch, wenn man noch welche vom letzten Stadtfest aufgehoben hat :)


Sonderlich viele Beauty-Artikel nehme ich natürlich nicht mit an den Strand. Aber Sonnenschutz, wie NIVEA Sun protect & refresh LSF 30 für den Körper. Zu Hause creme ich mich schon immer ein, denn der Sonnenschutz braucht einen Moment bis er wirkt. Zum Nachcremen nach dem Baden kommt die Creme direkt mit zum Strand. Für das Gesicht verwende ich gerne speziellen Sonnenschutz, da mir die Körperlotions oft zu fettig sind. Sehr gut vertrage ich die Vichy Capital Soleil Sonnenschutz-Milch LSF 50+. Für die Lippen, die besonders empfindlich sind kommt noch der Sun Dance Lippenpflegestift LSF 20.


Eine kleine Bürste und Taschentücher dürfen in meiner Handtasche nicht fehlen, also kommen sie auch mit zum Strand.

Am Strand kommt natürlich auch irgendwann der Hunger. Und wer auf teure Strandgetränke und Pommes Rot/Weiß verzichten möchte, nimmt sich einfach selbst etwas mit. Ich liebe den Lipton Eistee Zero, habe mir noch eine Melone geschnippelt und wenn der Heißhunger auf etwas Deftiges kommt gibt es leckere Hähnchen-Sticks von Aoste.


Um sich zwischen dem Baden die Zeit im Strandkorb zu verbreiten nehme ich etwas zum Lesen mit. Auf dem Kindle passen mehrere hundert Bücher - das sollte reichen :) Und zum Schmökern die Lecker.


Das Handy dient zum Instagramen und neidisch machen der Daheimgebliebenen, aber auch um entspannte Musik zu hören und das Bargeld in der passenden Hülle zu verstauen ;)




Alles verpackt in eine Strand- oder Sporttasche und ab geht es zum Relaxen an den Strand!

Was darf in Eurer Strandtasche nicht fehlen?

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[Nail Design] Inspired by Mel et fel

Als ich bei Karmesin diese schlichte, aber doch wunderschöne Nail Art Inspiration gefunden habe, wollte ich es auch ausprobieren.




Da Flieder allerdings kein von mir bevorzugter Farbton ist, habe ich einfach zu anderen Lacken gegriffen und auch noch etwas bunten Glitzer mit ins Spiel gebracht.

Als Base Coat habe ich zuerst den Astor "Give me clean!" aufgetragen und kurz antrocknen lassen, was sehr schnell geht.
Dann kam auf alle Nägel das schöne und schlichte Grau "French Quarter For Your Thoughts" von OPI drauf. Eine Schicht, auch wenn hier und da zwei Schichten besser gewesen wäre, was mir allerdings erst auf den Fotos aufgefallen ist.
Für Ringfinger und den kleinen Finger habe ich nun einen meiner liebsten Lacke aufgetragen - Essie "Mint Candy Apple". Etwas mehr Abstand zum Rand wäre sicher noch besser gewesen, aber trotzdem sieht man das Grau gut an den Seiten und genau das war damit bezweckt.
Zum Schluss kam noch eine Schicht Australis "Milky Way", um alles noch ein bisschen bunter zu gestalten. Den Topper mag ich einfach sehr gerne.
Zum Schnellen Trocknen als letzte Schicht wie immer noch den Topcoat von Essie "Good To Go" und 10 Minuten später war das Nageldesign fertig!


Wie findet Ihr Karmesins Idee?
Welche Farben würdet Ihr kombinieren?
 

Woche in Bildern

Wie auch schon die 1,5 Wochen davor stand alles im Zeichen des Maschseefestes. Auf 13 Besuche bin ich gekommen... und ich vermisse es jetzt schon ein bisschen! Nun müssen wir wieder ein Jahr warten :/

 Frühshoppen und Sonne tanken mit den Mädels

China Glaze Chocodisiac // Outfit

 Seh-Fest: Leider etwas verregnet und kalt. Und der Film "Gravity" hat mich auch nicht begeistert. Warum hat der so viele Oscars bekommen?

 Eigene Tomaten schmecken doch am allerbesten // Das erste Mal Carrotcake gegessen - Lecker, aber ich würd keinen Cheesecake oder Schoko-Fudge dafür eintauschen :)

 Immer noch am "Filofaxen" :)

 MYNY - Der neue Duft von DKNY: Himbeere, Jasmin und Patschuli - Süßlich und junger Duft! Hach New York..... // Afrikanisch gegessen: Maffé mit Couscous - sehr sehr lecker!

Da konnte ich nicht dran vorbeigehen :)

 Abendessen & Frühstück mit dem lieben Besuch

Ingwer-Hähnchenfilet mit Ofengemüse aus der aktuellen Lecker


Das erwartet Euch nächste Woche auf Beauty Butterflies



Green August - Caprese Salat Hasselback Style


Tomaten-Mozzarella-Salat (Caprese) ist ein absoluter Klassiker in der italienischen Küche und auch in deutschen Haushalten, bei Grillfesten und Buffets. Doch irgendwie sieht er ja immer gleich aus.

Vor ewigen Zeiten entdeckte ich beim Blog-Surfen den Hasselback Caprese Salad bei Fuss Free Cooking.
Als ich dann die Süßkartoffel Schwedenstyle bei Tanja sah wusste ich was beim nächsten Buffet auf den Teller kommt.

Bei der nächsten Geburtstagsparty landete ich mit dem Salatteller für den Hingucker des Abends - macht doch schon mehr her als der „übliche“ Caprese Salat.





ZUTATEN

Roma-Tomaten (längliche große Tomaten)
Mozzarella
Basilikumblätter
Ruccola
Salz&Pfeffer
Balsamicocreme



1. Die Tomaten horizontal dünn abschneiden, so dass sie gut auf dem Teller liegen. Danach mehrere Einkerbungen hinein schneiden (nicht bis zum Boden). 
2. Den Mozzarella in Scheiben schneiden und zusammen mit je ein bis zwei Blättern Basilikum in die Schlitze stecken.
3. Nun auf einem Teller mit Ruccola anrichten – mit Salz&Pfeffer würzen und Balsamicocreme verzieren.
 

Wie gefällt Euch die etwas andere Variante des Klassikers?