Fitness-Inspiration #10 - 5 Gründe warum Trainieren im Verein so gut ist!

Im Startposting der "Fitness-Inspirations" Reihe habe ich schon kurz über diverse Sportarten berichtet.

Und bevor ich Euch meine neueste Leidenschaft; das Olympische Gewichtheben [ja richtig!!! Genau DAS ;) ] vorstelle gibt es ein kleines Loblied an das "Training im Verein".

Denn ich hatte vollkommen vergessen wie viel Spaß das machen kann!



Als Kind/Teenager habe ich einige Jahre im Verein Badminton gespielt. Mit zwei Trainingseinheiten in der Woche (Spiel und Ausdauer), viel Spaß dabei, besonders wenn es zu Punktspielen und Turnieren ging. Wie es leider oft so ist, schläft das Interesse mit steigendem Alter irgendwann ein. Zumindest ging es mir so.

Nun bin ich wieder zurückgekehrt, doch warum macht Training im Verein so viel mehr Freude und auch Sinn?



1. Die Gemeinschaft

Der wohl wichtigste Punkt ist das Gemeinschaftsgefühl. Ihr trainiert in einem Verein mit lauter Leuten, die Eure sportliche Leidenschaft teilen und mit denen Ihr Euch austauschen und messen könnt.

Schnell habt Ihr auch das Gefühl eine zweite Familie gefunden zu haben, denn wer oft im Verein trainiert (bei mir ist es im Schnitt 3x die Woche für 2,5 Stunden) verbringt sehr viel Zeit mit den Vereinsmitgliedern, schließt Freundschaften und hat einfach eine tolle Zeit.

Man arbeitet gemeinsam auf Ziele hin, wie Wettkämpfe oder sich selbst zu verbessern- darüber können sich auch alle anderen freuen und das spornt an.


2. Von erfahrenen Trainern profitieren

In einem Verein habt ihr erfahrene Trainer und langjährige Mitglieder, die Euch unterstützen und viel beibringen können. Besonders bei Sportarten, die technisch sehr anspruchsvoll sind und bei denen Fehler böse enden können (ich denke da gerade speziell ans Gewichtheben) braucht man einfach Leute, die Ahnung haben und einem das Ganze Schritt für Schritt ordentlich beibringen.

Es ist immer jemand da, den Ihr fragen könnt und die Euch korrigieren.


3. Inspiration durch die Gruppe

Ganz viele Motivations-Tipps habe ich Euch schon in einem vergangenen Posting vorgestellt.

Mit einer festen Gruppe im Verein zu trainieren ist natürlich auch sehr hilfreich. Ihr habt feste gemeinsame Zeiten und Orte an denen Ihr zusammen trainiert. Es wird schon auffallen, wenn Ihr einfach nicht mehr kommt ;)
Man freut sich aber auch auf die anderen zu treffen, sich auszutauschen (natürlich auch zu anderen Themen als den Sport an sich) und gemeinsam seine Ziele zu erreichen. Hier könnt Ihr Euch auch an besseren Sportlern im Verein orientieren und versuchen Eure Leistungen zu steigern - vielleicht überholt ihr den ein oder anderen - Alles natürlich im positiven Sinne. Krankhafter Ehrgeiz kann sich auch negativ auf die Gruppe auswirken.


4. Feste Termine und Orte

Ihr müsst Euch keine Gedanken machen, wo ihr sportelt und wann, denn das legt der Verein quasi fest.
So weiß ich, dass ich an jedem Wochentag ab 17 Uhr bis 20 Uhr kommen, die Geräte nutzen kann und jemand vor Ort ist.

Bei vielen Sportarten ist das auch essentiell, denn wer kann sich schon einen kompletten Kraftraum im Keller bauen? Mannschaftssportarten funktionieren ebenfalls eher schwierig, wenn man alleine auf dem Feld steht! :)


5. Kostengünstiger

Vereinsbeiträge sind meist günstiger als Mitgliedschaften in einem Fitnessstudio. Und auch in vielen Vereinen, kann man verschiedene Sportarten ausprobieren und nutzen. Wie auch im Studio kann man hier Probetrainings machen, um zu schauen ob der Sport, die Gruppe und die Atmosphäre zu einem passen und man sich wohl fühlt.


 
Wie Ihr seht gibt es viele Punkte, die für eine Vereinsmitgliedschaft sprechen. Ob Euch so eine Trainingsgemeinschaft gefällt ist natürlich typabhängig. Ich habe wieder großen Gefallen daran gefunden!

Wie sportelt Ihr? 
Im Verein, im Fitnessstudio oder ganz alleine für Euch?


Alle Fitness-Inspirations-Postings findet Ihr unter dem passenden Label „Fitness“.


Woche in Bildern

Die letzte Urlaubswoche ist vorbei und der Flieger geht morgen wieder zurück nach Deutschland (bzw. ziemlich genau wenn ihr das hier lest). Es waren fantastische 2 Wochen mit vielen Eindrücken und noch mehr Fotos, die erst einmal begutachtet und sortiert werden müssen. Ausführliche Postings zur Reise wird es natürlich geben. Hier noch einmal die Eindrücke gesammelt, die Ihr schon auf Instagram sehen konntet :)
Pulau Payar (bei Penang)

 Schnorcheln mit Riffhaien - Wohl einer der aufregendsten Momente in diesem Urlaub
 

Traumhafte Unter- und Überwasserwelt

Eines  der wenigen Strandbilder von mir - die meiste Zeit bin ich unter Wasser zu finden :)


 Kuala Lumpur

 Exotische Blumen // Freche Äffchen beim Batu Tempel

 300 Stufen bis zu den Höhlen-Tempeln ... und das bei dem Klima hier! Aber der Blick entschädigt. Die Petronas Twin Towers muss man natürlich auch mal gesehen haben 


Das Bordleben

An drei aufeinanderfolgenden Seetagen (der indische Ozean musste überquert werden) gab es ausreichend Zeit für Fitness, Wellness und natürlich Schlemmereien.

 Morgendliches Krafttraining // Endlich mal ein freies Laufband, aber angenehm ist es nicht. Quer zur Fahrtrichtung und dann auch noch mit leichtem Seegang - erschwerte Bedingungen :)

An "Landtagen" ist das Studio so wunderbar leer und man kann auch mal mit einigen aus der Crew trainieren und schwatzen

 Work&Wellness // Lomi Lomi Massage genossen

Indischer Abend im East Restaurant - genau mein Geschmack // Frühstück mit Meerblick

Wer will könnte jeden Tag im California Grill extrem leckere Burger essen // Und wer will kann sich hier auch wunderbar Low Carb ernähren!

 Als Gastkünstler an Bord - super lustige Show! // Viel gekauft habe ich nicht, da ich den meisten Souvenir-Krams sehr kitschig finde und es eh einstaubt, also nur Schuhe, Tee, Schmuck und Tigerbalm. Später kam noch eine Gewürzbox und eine Ganesha-Holzfigur dazu.

[Rezept] Das einfachste Low Carb Brot der Welt!

Ich habe Euch schon einmal die Oopsies und ein "richtiges" Low Carb Brot vorgestellt. Beides lecker und für die Oopsies gilt auch, dass sie sehr einfach zu machen sind. Nach Brot sehen sie aber nicht aus, sondern eher wie platte Brötchenfladen :)

Marie machte mich vor einiger Zeit auf ein Rezept für "Keto Brot" aufmerksam, was fast schon zu einfach um wahr zu sein klang. Und das fertige Brot sah zudem auch noch wirklich nach Brot aus. Das musste ich ausprobieren!




ZUTATEN
für drei Portionen

3 große Eier
75g gemahlene Mandeln
1,5 TL Backpulver
1 EL Öl

ZUBEREITUNG

Alle Zutaten verrühren bis ein glatter Teig entstanden ist. Und bei 200°C im Ofen 20 Minuten backen. (Achtung - er geht ein bisschen auf).



Man kann den Teig in eine kleine Kastenform füllen und hat dann ein richtiges kleines Brot oder improvisiert wie ich ein wenig, da ich so eine Form nicht habe. Es funktioniert auch mit zwei großen Pastetenförmchen. Einfach mit Backpapier auslegen, den Teig bis zur Hälfte hineinfüllen und darin backen. Die runden "Brötchen" habe ich einfach längs durchgeschnitten. Wobei man aus jeder Portion drei Scheiben bekommt.

Das Originalrezept verwendet statt Öl Butter, aber ich hatte leider keine im Haus (auch keine Margarine). Mit Öl funktioniert es allerdings auch und schmeckt gut.

Natürlich schmeckt es nicht wie ein "richtiges" Brot vom Bäcker, aber es kommt dem näher als ich gedacht hätte. Es ist ein wenig trockener (da hilft vielleicht richtige Butter und etwas mehr davon), aber der Geschmack ist angenehm. Nicht intensiv, aber letztendlich kommt es ja darauf an, was
drauf ist.

Wem die Kohlenhydrate egal sind (oder wer noch selbstgekochte Marmelade der Kollegin zu Hause hat *hüstel*) kann natürlich auch süße Aufstriche zum LowCarb-Brot essen.


Nährwerte für das gesamte Brot
869 kcal / 76g Fett / 6g KH / 35g Protein

Originalrezept *hier*

Welches Low Carb Brot mögt Ihr am Liebsten?



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[This Month #15] Gelesen im März 2015


Wie man einen Langstreckenflug am besten übersteht könnt Ihr auf Reisezeilen lesen. Super Tipps, die ich so unterstreichen kann!

Maria hat 5 Dinge, die Ihr über Makeup Pinsel wissen solltet zusammengetragen.

Hannahs Blog "Projekt: Gesund Leben" habe ich Euch schon viele Male empfohlen. Sie schreibt tolle Beiträge über Clean Eating, Sport (speziell Yoga) und einfach allem was Gesund ist. Aber nie mit erhobenem Zeigefinger - das mag ich an Hannah! Und deshalb liegt ihr erstes eigenes Buch auch schon in meiner Amazon Wunschliste: Clean Eating - natürlich kochen.

Denise von Foodlovin' verrät mit welchem Arbeitswerkzeug sie Ihr Essen für Food-Pics stylt.


REZEPTE

Zucchini-Quark-Lasagne (LowCarb)
Süßkartoffel-Nockerl mit Spinatpesto

NEWS
Treaclemoon - Sweet Blueberry Memories 
Als erfrischendes Körperspray feierte sie bereits im März Debut. Jetzt kommt die neue Duftwelt sweet blueberry memories auch als feinschäumende Duschcreme und pflegeintensive Körpermilch in den Handel.



Meine Fotoausrüstung - Wozu brauchst du das alles?

Wer wie ich selbst gerne fotografiert und sich damit schon einige Jahre beschäftigt wird es kennen - Die Fotoausrüstung wird größer und größer und auch die Wunschliste wächst stetig an.

Und das Unverständnis von „Nicht-Fotojunkies“ steigt parallel dazu - Wozu brauchst du das denn alles? Das ist doch sooooo teuer!

Deshalb nun für alle die es interessiert meine Fotoausrüstung inkl. Erklärungen wozu das Ganze eigentlich gut sein soll :)



Ich habe die Canon EOS 600D, die ich Euch gleich noch genauer vorstellen werde.

Das wichtigste beim Fotografieren, neben einem Blick für das Motiv, sind allerdings definitiv die Objektive! Hier kann man auch sehr schnell mehr Geld loswerden, als beim Kauf der Kamera (des Bodys) selbst.

Sigma 17-70 mm f2,8-4,0

Mein “Standardobjektiv" für Reisen, FullFace-Bilder, Gruppenbilder, Landschaften etc. Es ist sehr viel besser als das mitgelieferte Kit-Objektiv (18-55mm f3,5-5,6), welches mir irgendwann einfach nicht mehr gereicht hat.

Im Vergleich zum Kit-Objektiv deckt dieses einen umfangreicheren Zoombereich ab und ist Lichtstärker, so dass man auch bei Dämmerung noch gute Bilder knipsen kann, was mit dem Kit-Objektiv leider nicht sehr gut möglich ist.



Sigma 50 mm F2,8

Makroobjektiv für Detailbilder (Blumen, Insekten, Essen), Produktbilder, Swatches und Makeup-Looks.

Immer noch mein allerliebstes Objektiv! Ich habe lange überlegt, ob ich mit einer Festbrennweite klar komme, aber da ich hiermit sowieso unbewegte Dinge fotografiere an die ich sehr nah herankomme, spielt es gar keine große Rolle. Die Vorteile liegen aber auf der Hand: Größere Lichtempfindlichkeit und eine stärkere Tiefenschärfe ist möglich. Damit liebe ich es zu spielen. Die Makrofotografie ist definitiv mein Ding!




Tamron AF 70-300mm 4-5.6

Teleobjektiv für zB Tierfotografie, Detailaufnahmen aus großer Entfernung etc.

Wer gerne Tiere fotografiert wird über ein gutes Teleobjektiv nicht herumkommen. Denn meist sind die Tiere etwas weiter weg, bzw. ist es auch ganz gut so. Wer will schon Auge in Auge mit einem Löwen stehen?
Wenn ich den Zoo besuche ist das Tele immer dabei, als einziges Objektiv. Denn große Tiergruppenbilder sind weniger meins. Ich liebe es Details darzustellen und eben ganz nah heranzukommen an die süßen Tierchen. Das geht mit einem Tele am besten. Hinzu kommt, dass bei starkem Zoom auch die Tiefenschärfe richtig toll zum Einsatz kommen kann.



Canon 50mm 1:1.8 II

Lichtstarke Festbrennweite - perfekt für Portraits und Fashion-Fotografie.

Auf dieses Objektiv hat mich erst vor Kurzem Steffi gebracht. Ebenfalls eine Festbrennweite, allerdings mit einer noch besseren Lichstärke. Hier kann man tolle Portraits und vor allem Fashion-Shoots machen. Praktisch ist auch, dass es zum einen nicht so teuer ist und zum anderen sehr leicht.

Ein bisschen muss ich damit noch experimentieren, aber hier und da kam es schon zum Einsatz, auch bei Produktbildern, wo eine ordentliche Tiefenschärfe ganz hübsch aussieht.



Speicherkarten

Bei den Speicherkarten habe ich einfach auf Bewertungen vertraut, weil ich davon wirklich keine Ahnung habe. Man merkt den Preisunterschied allerdings, beim Übertragen der Bilder. Eine sehr günstige Karte kann einen da schon einmal zur Verzweiflung bringen, wenn es Minuten dauert um die paar Hundert Bilder zu übertragen :)

Ungeduldige sollten hier doch auf Qualität achten.

Ich habe folgende Karten:

256 MB - takeMS
Die ist mittlerweile natürlich viel zu klein für meine Bedürfnisse, deshalb steckt sie jetzt auch dauerhaft im digitalen Bilderrahmen.

32 GB - Transcend
Die Karte ist eigentlich immer in meiner Kamera, da sie schnell ist und extrem viele Bilder auch in sehr hoher Qualität darauf passen. Für Urlaube auch perfekt. Bei meiner Australienreise haben hier ohne Probleme über 3000 Bilder Platz gefunden.


8 GB - Hama
Meine Ersatzkarte, falls die 32er irgendwann einmal schlapp machen sollte.

Fernauslöser

Mit denen stehe ich ein wenig auf Kriegsfuß. Ich kann Euch auch nicht genau sagen von welcher Firma meine beiden sind, letztendlich ist das aber auch weniger wichtig, denn sie funktionieren beide nicht sonderlich gut. Vielleicht bin ich auch einfach zu dusslig. Die ersten 2-3 Bilder klappen damit und danach ist es ein Glücksspiel. Entweder es geht, oder er hat einfach gar keine Lust mehr. Ich habe schon diverse Male die Batterien gewechselt und jetzt einfach aufgegeben… :/

Taschenlampe

Das neueste Accessoire, welches ich beim letzten Foto-Workshop bekommen habe. So eine Taschenlampe eignet sich nämlich perfekt, um Light Painting (also Licht Malereien) zu erstellen. Wie das aussieht, könnt Ihr bei den Ergebnissen des Nachtfotografiekurses sehen.


Stativ

Für Nachtaufnahme und speziell auch diese Lichtspuren und -malereien ist ein Stativ zwingend erforderlich. Immer dann wenn Ihr eine lange Belichtungszeit braucht ist ein Stativ gold wert. Nicht immer findet Ihr eine passende Mauer oder etwas wo ihr eure Kamera abstellen könnt.

Meines ist von Cullmann - das Magnesit 525

Für meine Zwecke ist es super, da man es relativ klein zusammenbauen kann und es trotzdem sehr stabil ist. Da ich es allerdings geschenkt bekommen habe, hatte ich mich vorab nicht sonderlich mit dem Thema beschäftigt und kann hier wenig Tipps geben.

Gorilla pod

Das Stativ schleppe ich wirklich sehr selten mit mir herum, besonders im Urlaub ist es natürlich extrem unpraktisch. Hierfür liebe ich meinen Gorilla Pod. Der Name ist Programm, denn das kleine und leichte Mini-Stativ hangelt sich überall heran. Wer also irgendwie Laternenmaste, Zäune, Mauern usw. findet, kann seine Kamera daran befestigen.

Spart hier allerdings nicht an der falschen Stelle, sondern holt Euch den passenden Gorilla Pod zu Eurer Kamera. Wiegt sie mit Eurem schwersten Objektiv, damit nachher auch wirklich alles stabil ist!

Dieses praktische Mini-Stativ habe ich damals übrigens auch in Berlin beim Festival of Lights verwendet.

Ersatzakku

Wer schon einmal Mitten im Shooting war oder auf einem schönen Urlaubstrip und einen leeren Akku hatte, wird mir zustimmen - Ein Ersatzakku ist auf Touren einfach Pflicht!

Auch hier solltet Ihr nicht sparen. Ich hatte ein sehr günstiges Akku für unter 10 EUR, aber damit hatte ich nur sehr wenig Freude. Nach wenigen Monaten war es schon so herunter „gespielt“, dass der aufgeladene Akku nach ca. 30 Bildern schon wieder entladen war.

40 - 60 EUR kostet ein Originalakku von Canon, aber diese Investition hat sich gelohnt, denn ich nutze meines schon seit über 1 Jahr ohne Leistungsverlust.

Ladegerät und Übertragungskabel sind bei der Kamera schon dabei - die braucht man nicht extra kaufen.


UV-Filter

Ein Tipp, den ich mal bei meinem ersten Foto-Workshop bekommen habe. So ein UV-Filter verändert das Bild nicht merklich. Er soll die Farben intensivieren und den Dunst verringern, ich sehe mit dem bloßen Augen allerdings keinen Unterschied.
Aber, da es ein sehr günstiger Filter ist, eignet er sich perfekt als Objektivschutz. So ein zerkratzter 10 EUR Filter tut nicht weh, ein zerkratztes 400 EUR Objektiv sehr!

Literatur

Viele Bücher zum Thema Fotografie habe ich nicht. Gerade einmal zwei Bücher sind es und die habe ich geschenkt bekommen.

John Hedgecoe - Die neue große Fotoschule
Eigentlich braucht man nur dieses eine Buch :)
Es ist sehr umfangreich und behandelt alles wissenswerte was man benötigt. Ich finde es ist sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene Foto-Fans geeignet. Ein tolles Nachschlagewerk indem ich mir noch immer ab und zu Tipps und Inspirationen hole.


Cyrill Harnischmacher - Close-Up Shooting: Nah- und Makrophotographie für Einsteiger
Hier gibt es auch noch einmal die grundlagen erklärt, aber im speziellen beschäftigt sich das Buch mit der Makrofotografie. Also genau das was ich am Meisten liebe.
Die Ideen sind super, die Erklärungen gut und man kann sich mit dem Buch weiter verbessern!




Canon EOS 600D

Meine erste digitale Spiegelreflexkamera war die 450D.
Ich habe mich damals für Canon entschieden; einfach weil es für mich die bekannteste Marke war und ich einige Leute kannte, die ebenfalls mit Canon fotografieren. So konnte ich mir gerade am Anfang Tipps holen. Und wenn man dann erstmal bei einer Marke gelandet ist, wechselt man nicht so schnell.

Nachdem ich fleißig in Objektive investiert hatte, kam ich an einem Punkt, an dem mir die 450D einfach nicht mehr reichte. Sie hat top Bilder gemacht, ohne Frage, aber die Erwartungen steigen einfach.

Außerdem hat die 600D einen ganz großen Vorteil, besonders für Blogger, die Looks fotografieren wollen - das schwenkbare Display! Ein Traum und die Zeit des Fotografierens reduziert sich damit drastisch :)

Kameraband

Besonders stark kann man seine Kamera nicht individualisieren, aber ein hübsches Kameraband musste einfach sein.
Meines ist von Dawanda, aus dem Shop: n-arts

WISH-LIST



OverBoard wasserdichte Spiegelreflex Kamera Tasche 
Die brauche ich dringend für den Afrika-Urlaub. Im Urwald kann es auch regnen und da möchte ich nicht mit durchnässter Kamera bei den Gorillas ankommen. Außerdem wird sie auch Staub abhalten, was für die Safaris von Vorteil ist.

Hama Polfilter
Den werde ich mir ebenfalls für den Urlaub zulegen. Polfilter bringen kräftigere Farben zum Vorschein, besonders bei blauem Himmel mit weißen Wolken wirkt das fantastisch! Außerdem löschen sie Spiegelungen im Glas oder in Seen.

GUMP Licht Makro-Ringblitz 
Dieses Ringlicht, welches man direkt auf das Kameraobjektiv anbringt habe ich selbst bei einem Blogpost zum Thema Fotografie gesehen. Es eignet sich perfekt für die Makrofotografie und ich erhoffe mir hier besser ausgeleuchtete Produktbilder im Halbdunkeln. Leider kann man in Deutschland nicht immer auf gutes Licht hoffen.  Für Nahaufnahmen vom Augen Makeup ist es sicher auch gut geeignet.

Nicole S. Young  - Food-Fotografie - Essen perfekt in Szene setzen
Dieses Buch steht schon lange auf meiner Liste. Es hat tolle Bewertungen und bringt sicherlich einiges an Inspiration zum Thema Food-Fotografie.

Samsung NX3000 Smart Systemkamera
Schon öfter habe ich darüber nachgedacht mir eine „Alltags Systemkamera“ zuzulegen. Die könnte in der Handtasche dabei sein; einsatzbereit wenn man spontan eine Kamera braucht. Seit der #Shavie Verlosung geht mir diese hier nicht mehr aus dem Kopf. Die Qualität scheint gut zu sein und sie ist auch wirklich schick - ein klappbares Display hat sie auch. Schön finde ich sogar, dass sie KEIN Touchdisplay hat - damit komm ich lustigerweise nämlich gar nicht klar. Die WiFi Funktion ist auch sehr praktisch!
Ich grübel und vergleiche noch eine Weile, aber ich denke zum Sommer hin, werde ich mir das gute Stück holen. Vielleicht einfach gebraucht, um ein paar Euro zu sparen :)

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Taggen möchte ich zu diesem Thema gerne:

Nani von Hibby Aloha
Tanja von She Likes
Carina von Creams Beauty Blog

Vicky von MyMirrorWorld hat schon einmal ausführlich etwas dazu geschrieben.

Erzählt mir doch, wie Eure Kameraausrüstung aussieht!
Worauf könnt Ihr nicht verzichten?
Und was wünscht Ihr Euch noch?



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Gesundes Essen vom Lieferservice? - eatclever endlich auch in Hannover

Die Hamburger kennen das Konzept von eatclever sicherlich schon und ich bin neidisch, dass sie es schon so viel länger nutzen können, doch jetzt können sich die Hannoveraner auch endlich über gesundes Essen per Bringdienst freuen.

Ich durfte direkt nach Eröffnung testen und habe mich für zwei verschiedene Hauptgerichte entschieden und mich gefreut, dass ich mir nach dem Training abends an zwei Tagen nicht noch über das Abendessen Gedanken machen musste.


Je eine halbe Portion

Wer steckt hinter eatclever?

Marco aus Hamburg hatte nach einem anstrengenden Arbeitstag keine Lust mehr Einzukaufen und sich ein frisches und gesundes Abendessen zuzubereiten. Wie so oft wollte er Fast Food beim Lieferdienst bestellen; das schlechte Gewissen danach gibt es gratis dazu.

Das kennt wohl jeder von uns, oder? Lieferdienst bedeutet eigentlich immer gleich „ungesund“, außer man möchte nur am Salat herumknabbern.

Zu Marco stoß noch Mohamed hinzu, der neben dem Studium in einer Pizzeria jobbte und somit Insiderwissen aus dem Bringdienst mitbrachte. Dazu noch Robin, der ebenfalls studierte und gerne kochte und die Gerichte fotografierte.

Das DreamTeam war geboren; die Mission schnell erkannt: Dem Fast Food den Kampf ansagen und gleichzeitig für eine frische und gesunde Alternative sorgen! eatclever war geboren.


Philosophie

  • Keine Kalorienbomben
  • Ausgewählte Zutaten
  • Frisch zubereitet & nach Hause geliefert
  • Schnelle & einfache Bestellung
  • u.a. vegetarisch und low-carb Gerichte
Ihr könnt die Gerichte filtern
 

Die eatclever Gerichte werden von einem lokalen Partnerrestaurant genau nach Vorgaben der Jungs zubereitet und unterstehen strengen Qualitätsregeln.

In Hannover werden die Gerichte von „Adrian Pizzeria“ geliefert. Die waren mir bisher unbekannt, aber in einer Großstadt kann man nicht alle Lieferservice kennen, zumal ich sehr sehr selten bei welchen bestelle.

eatclever findet Ihr auch bei…

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Die Bestellung

In der Anfangszeit konnte man nur in der Woche bei eatclever bestellen. Ich habe mir schon am Samstag überlegt gehabt was ich testen möchte und direkt einmal den Vorbestell-Service getestet. Zwei Gerichte waren schnell gefunden und die Bestellung ist wirklich simpel. Nun musste ich nur noch angeben, dass mein Essen am Montag um 20:45 geliefert werden soll.

Die Lieferung

Ich hatte am Samstag schon vorbestellt, um Dienstags nach dem Training direkt mein Essen zu bekommen. Das ist ja wirklich das praktische an Lieferservice - keine Arbeit :)
Es hat wunderbar geklappt und pünktlich 20:45 klingelte es an der Tür und meine beiden Gerichte waren da.

Alles ist sehr gut verpackt in einer schwarzen Plastikschale. Die kann man wunderbar auch nutzen, um die Reste im Kühlschrank aufzubewahren. Man kann den Deckel nämlich fest aufdrücken und das Ganze fast luftdicht verschließen - sehr praktisch!




Das Essen

Japanische Teriyaki Pfanne

Das war ganz klar mein Favorit. Knackiges Gemüse treffen hier auf eine ordentliche Portion zartes Hühnchenfleisch mit einer köstlichen Teriyaki Sauce. Ich liebe Teriyaki und das hier ist wirklich gut gelungen. Da hätte ich mich reinlegen können :)



Indische Spinat Hähnchen Pfanne

Der Spinat schmeckt frisch, es ist aber auch ein sehr großer Anteil des Gerichtes. Zwar ist ebenso wie beim Teriyaki-Gericht sehr viel Hähnchen enthalten, aber der viele Spinat macht das ganze ein wenig trocken.
Hierbei gefällt mir aber, dass es sehr würzig ist. Der Knoblauch kommt auch nicht zu kurz. Geschmacklich mag ich Knobi sehr gerne, hier hätte ich es aber besser gefunden, wenn er kleiner geschnitten gewesen bzw. gepresst wäre. Auf ein Stückchen Knoblauch beiße ich nicht so gerne.



Mein Fazit

Das Essen schmeckt insgesamt gut und die Zutaten wirken sehr frisch und gut zubereitet. Nichts ist totgekocht, was ich gerade beim Lieferservice manchmal störend finde.
Ich persönlich werde von so einem Hauptgericht definitiv satt, zumal ich es Abends gegessen habe und Mittags eine größere Portion esse.
Wem das nicht reicht, kann für 1,45 EUR noch Reis dazu bestellen oder für knapp 1 EUR Arabisches Brot. Dann sind die LowCarb-Gerichte natürlich nicht mehr LowCarb.

Vergleichsweise sind die eatclever Gerichte etwas teurer als klassische Lieferservice; wer allerdings gesundes Essen mit frischen Zutaten haben möchte, der zahlt das gerne.

Wenn es schnell gehen soll und trotzdem gesund und frisch sein muss, würde ich wieder bei eatclever bestellen. Die Currys und Wraps interessieren mich zu Beispiel noch sehr.

Ich hoffe auch, dass die Auswahl in Hannover weiter ausgebaut wird, denn in Hamburg gibt es auch leckere Suppen, wie Indische Linsen Suppe oder Tomaten Kokos Suppe.

Auch Janinchen durfte testen und hat berichtet.


Bestellt Ihr gern beim Lieferservice?
Würdet Ihr da auch lieber gesundes Essen haben wollen?